RecallLookupProdukt prüfen
Ernstes RisikoErnstes Risiko

EU Safety Gate · Report-2010-7

John Toy · Fingerpuppen

Das Produkt stellt ein chemisches Risiko dar, da der Kopf der Teufelspuppe 55,8 Gewichtsprozent Di-„isononyl“-Phthalat (DINP) und 1,2 % Di-„isodecyl“-Phthalat (DIDP) enthält, während der Kopf der Prinzessin Marionette 50,3 Gewichtsprozent Di-„isononyl“-Phthalat (DINP) und 6,7 % Di-„isodecyl“-Phthalat (DIDP) enthält. Nach REACH-Verordnung sind Phthalate DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen verboten, während Phthalate DINP, DIDP und DNOP verboten sind, wenn das Spielzeug von Kindern in den Mund gelegt werden kann.

Veröffentlicht
19. Februar 2010
Meldende Behörde
The Netherlands
Datenstand
30. Juli 2026
Was ist zu tun?

Behördliche Maßnahme und Originalmeldung prüfen.

Art des Wirtschaftsbeteiligten, der die gemeldeten Maßnahmen ergreift: Sonstige. Maßnahmenkategorie: Freiwilliger Rücktritt vom Markt und Einstellung des Verkaufs.. Datum des Inkrafttretens: Unbekannt

Offizielle Originalmeldung
Safety-Gate-Nummer
0246/10
Modell
Item Number: 29284; EAN 8711866292844.
Prüfziffer-validierte Barcodes
8711866292844
Kategorie
Spielzeug
Risikoart
Chemikalie
Ursprungsland
People's Republic of China

Fingerpuppen, sechs Stück.