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EU Safety Gate · Report-2007-39

BFA MARINE · Selbstaufblasende Rettungsboote

Das Produkt birgt ein ernstes Ertrinkensrisiko, da das Rettungsfloß bei Gebrauch möglicherweise nicht aufblasen kann, weil — in den beiden Ventilen auf jedem der beiden Fächer, – auf dem Y-förmigen Kunststoff-Aufblasanschluss. Es schien, dass der Ventilfehler aus der Montage in einer Fabrik mit Schmierstoffen stammte, was eine Anziehung über die vom Lieferanten empfohlene Kraft hinaus ermöglichte. Bei Überspannung können die Überdruckventile nach einer schwer abzuschätzenden Zeit, die aber offenbar in Abhängigkeit von der Lagertemperatur verkürzt werden kann, knacken oder sogar brechen. Was die Y-Verbindung betrifft, so ist eine Y-förmige Kunststoff-Inflationsverbindung an eine kleine Anzahl von hergestellten Rettungsbooten angebracht. Das Vorhandensein von Schmierstoffspuren, die durch die Analyse erkannt wurden, deutet darauf hin, dass die Ursache der Fehler an der Y-Verbindung die gleiche ist wie bei den Ventilen.

Veröffentlicht
05. Oktober 2007
Meldende Behörde
France
Datenstand
30. Juli 2026
Was ist zu tun?

Behördliche Maßnahme und Originalmeldung prüfen.

Art des Wirtschaftsbeteiligten, der die gemeldeten Maßnahmen ergreift: Sonstige. Maßnahmenkategorie: Freiwillige Korrekturmaßnahmen des Herstellers. Die Pressemitteilung wurde veröffentlicht. . Datum des Inkrafttretens: Unbekannt

Offizielle Originalmeldung
Safety-Gate-Nummer
0980/07
Modell
Models: BFA, Baltic, Atlantic, Pacific and XM/BFA OFFSHORE
Kategorie
Sportboote
Risikoart
Ertrinken
Ursprungsland
Hungary

Selbstaufblasende Rettungsboote, hergestellt zwischen 1997 und 2002 (Seriennummern 10001-50180) und zwischen 2002 und April 2007 (Seriennummern beginnend mit dem Präfix XDC).