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EU Safety Gate · Report-2015-045

Unknown · Ginni

Das Kunststoffmaterial der Puppenköpfe und -hände enthält Bis (2-Ethylhexyl)phthalat (DEHP) (gemessener Wert bis zu 31 Gew.-%). Dieses Phthalat kann die Gesundheit von Kindern schädigen und mögliche Schäden am Fortpflanzungssystem verursachen. Darüber hinaus enthalten die Hände der Frauenpuppe Di-‚isononyl‘phthalat (DINP) (gemessener Wert 2,3 % nach Gewicht). Nach der REACH-Verordnung sind die Phthalate DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen und Kinderbetreuungsartikeln verboten, während die Phthalate DINP, DIDP und DNOP in Spielzeug oder Kinderbetreuungsartikeln verboten sind, die von Kindern in den Mund gelegt werden können.

Veröffentlicht
13. November 2015
Meldende Behörde
Cyprus
Datenstand
30. Juli 2026
Was ist zu tun?

Behördliche Maßnahme und Originalmeldung prüfen.

Art des Wirtschaftsbeteiligten, demgegenüber die Maßnahme(n) angeordnet wurde(n): Sonstige. Maßnahmenkategorie: Rücknahme eines Produkts vom Markt. Datum des Inkrafttretens: 12/10/2015

Offizielle Originalmeldung
Safety-Gate-Nummer
A12/1389/15
Modell
NO:83066
Charge
3342848850384
Prüfziffer-validierte Barcodes
3342848850384
Kategorie
Spielzeug
Risikoart
Chemikalie
Ursprungsland
People's Republic of China

Ein Satz von zwei Puppen (ein Hochzeitspaar) gekleidet als Prinz und Prinzessin, in einem Karton geliefert.